Name: Mbanza Mathew
Kontaktnummer: 6953
Klasse: 3. Klasse der Grundschule (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Mathew und seine Familie leben in einem halbfesten Haus. Dieses Haus wurde von Mathews Großeltern mütterlicherseits hinterlassen. Mathews Mutter lebte einst mit Mathews Vater und ihren beiden Söhnen zusammen. Später beschlossen sie, sich zu trennen. Mathew und sein Bruder blieben bei ihrem Vater zurück, als ihre Mutter das Haus verließ. Später heiratete ihr Vater eine andere Frau, Joan, die derzeitige Stiefmutter von Mathew. Sowohl der Vater als auch die Stiefmutter teilen sich die Verantwortung für den Unterhalt der Familie. Mathews Mutter besucht ihre Söhne nicht und schickt ihnen auch keinerlei Unterstützung. Die Stiefmutter und der Vater fürchteten sich davor, die Jungen in die Familie zu holen, da die Mutter kommen könnte, um ihnen zu schaden. Alle Familienmitglieder sind gesund und leiden an keinen schweren Krankheiten. Die sechsköpfige Familie besitzt einige grundlegende Dinge, die in einem Haushalt benötigt werden. Mathew teilt sich ein Bett mit seinem Bruder Conrad.
Name: Tumusiime Paul
Kontaktnummer: 6339
Klasse: middle class des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Pauls Eltern ließen sich scheiden, da es zu häuslicher Gewalt kam. Der Vater wurde beschuldigt, die Mutter mehrfach geschlagen zu haben. Sie verließ daraufhin die Gegend, nahm die älteren Geschwister von Paul mit und ließ ihn bei der Großmutter zurück, wo er gut aufgehoben ist. Allerdings leidet sie an Bluthochdruck und ist auf Medikamente angewiesen. Von Zeit zu Zeit schickt die Mutter ein wenig Unterstützung, meistens in Form von kleinen Geschenken wie Kleidung oder Süßigkeiten für ihren Sohn. Die ganze Familie lebt vom Gemüseanbau auf einem relativ großen Stück Land. Die Großmutter fuhr damit von Markt zu Markt, musste das aber aus gesundheitlichen Gründen aufgeben. Paul teilt sich altes, unhygienisches Bettzeug mit seinem Cousin.
Name: Ayebale Moses
Kontaktnummer: 6952
Klasse: middle class des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Moses wohnt mit seinen Eltern und 3 Geschwistern in einem Flechtwerkhaus. Sie leben sehr harmonisch. Die Küche und die Latrine der Familie befinden sich in einem sehr schlechten Zustand. Richards Geschwister gehen alle auf die Nyamirima-Schule. Der Familie fehlt es an geschütztem und sicherem Wasser, das sie aus einem nahe gelegenen Brunnen in ihrem Dorf holen. Moses schläft bei seinen Eltern, weil er kein eigenes Bettzeug hat. Die Eltern des Jungen sind auf den Anbau von Nahrungsmitteln angewiesen, um die Familie zu ernähren und ein Einkommen zu erzielen, nachdem sie ihre Ernteüberschüsse verkauft haben. Zusätzlich verrichten Sie Gelegenheitsarbeiten, um Geld zu verdienen. Die Familie hat ein Schwein und ein paar Hühner.
Name: Tumusiime Blessed
Kontaktnummer: 6483
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Blessed lebt bei ihrer Großmutter in einem kleinen Lehmflechtwerkhaus in Nyamirima. Die Großmutter muss sich um viele Enkelkinder kümmern, welche meist im schulpflichtigen Alter sind. Das kleine Haus ist mit den vielen Kindern überfüllt und befindet sich zudem in keinen guten Zustand. Auch die Küche ist undicht, sodass sie bei Regen nicht benutzt werden kann. Die Eltern von Blessed wohnen derzeit in der Stadt Fort Portal, wohin sie gezogen sind, um bessere Möglichkeiten zu finden. sie arbeiten als Tagelöhner, sodass ihr Einkommen gering ist und starken Schwankungen unterliegt. Um Blessed konnten sie sich daher nicht kümmern und gaben sie zur Großmutter. Die Großmutter baut Feldfrüchte zum Eigenbedarf an und verkauft den Überschuss. Die Familie besitzt einige Ziegen. Aufgrund der vielen Kinder reichen die Nahrungsmittel meist nur für eine Mahlzeit am Tag, zuweilen sind sie auch dafür auf Wohltäter angewiesen. Hinweis: Blessed wurde uns als Mädchen vorgestellt, es kann sich aber auch um einen Jungen handeln.
+++ sucht einen Bildungspaten +++
Name: Kenyange Immaculate
Kontaktnummer: 6461
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art: 30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Immaculate lebt bei ihren Großeltern mütterlicherseits im Dorf Nyaruzigati. Es ist eine große Familie mit vielen Kindern. Immaculate und ihre Schwestern stammen aus der Gemeinde Buhesi. Nach der Trennung der Eltern wurden Immaculate und ihre Schwestern zu ihrer Großmutter gebracht. Die Mutter heiratet erneut und unterstützt ihre Töchter nur gelegentlich. Der Vater des Mädchens stellt seinen Kindern nichts zur Verfügung. Er hat sie aufgegeben. Für die Kinder sind nun die Großeltern verantwortlich, welche aber selbst noch schulpflichtige Kinder haben. Daher fällt es ihnen schwer, allen Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Die Familie lebt hauptsächlich vom Anbau von Nahrungsmittelpflanzen. Zudem halten sie einige Ziegen.
+++ hat eine Patenschaft erhalten +++
Name: Atukunda Immaculate
Kontaktnummer: 6941
Klasse: Senior 2 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
35 Euro monatlich bis zum 25.07.2026, ab 25.08.2026 50 Euro monatlich (Abitur im Jahr 2030)
(Schuljahr = Kalenderjahr)
Immaculates Mutter stammt aus dem Dorf Rweitera in der Untergemeinde Ruteete. Der Vater kommt aus dem Bezirk Mbarara. Immaculate und ihre Familie lebten früher im Dorf Rweitera. Sie wohnten in einem gemieteten Haus, in dem sie ein kleines Geschäft betrieben. Das Geschäft lief nicht gut, und die Familie zog nach Kampala. In Kampala lebt die Familie in zwei Mietzimmern. Das Leben ist für die Familie nicht einfach, sie leben von der Hand in den Mund. Zurzeit hat die Mutter ein Geschäft gegründet, in dem sie gekochte Süßkartoffeln als Suppe verkauft. Jeden Abend geht sie an den Straßenrand und verkauft das Essen an Vorbeigehende. Ihr Gewinn ist sehr niedrig. Der Vater von Immaculate ist ein Straßenhändler, der Uhren verkauft. Auch er erzielt damit nur ein geringes Einkommen. Mit Ausnahme der älteren Schwester Ingrid Mary gehen die Geschwister von Immaculate dank der Unterstützung von Wohltätern in Kampala zur Schule. Immaculate und Mary Ingrid besuchen dagegen unsere Schule. Mary Ingrid legt dieses Jahr die Abiturprüfungen ab und verlässt dann unsere Schule. Es wäre eine große Entlastung für die Familie, wenn Immaculate durch eine Patenschaft mit Aufnahme ins Boarding unterstützt würde.
Name: Ampumuza Levis
Kontaktnummer: 6489
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Levis lebt mit seiner Großfamilie in einem kleinen Flechtwerkhaus im Dorf Rweihamba. Der Haushalt ist groß und umfasst Onkel, Tanten, Cousins und Großeltern, was die begrenzten Ressourcen stark belastet. Levis lebt nicht bei seinem Vater, der eine andere Familie hat. Obwohl der Vater minimale Unterstützung wie Seife und gelegentlich Kleidung bereitstellt, liegt die Hauptverantwortung für die Betreuung des Kindes bei seiner Mutter und den älteren Großeltern. Levis’ Mutter geht Gelegenheitsarbeiten nach und arbeitet hauptsächlich vormittags in den Gärten anderer Leute. Nachmittags führt sie einen kleinen Laden. Das kombinierte Einkommen aus Gelegenheitsarbeit und dem kleinen Laden wird zur Deckung der Grundbedürfnisse des Haushalts verwendet. Diese Einkünfte reichen jedoch nicht aus, und die Familie steht weiterhin unter erheblichen finanziellen Zwängen. Der Haushalt hat Zugang zu grundlegenden sanitären Einrichtungen, darunter eine Küche und eine Latrine.
Name: Ngozi Prize
Kontaktnummer: 6942
Klasse: Senior 2 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art: Patenschaftshöhe-/art: monatlich bis 25.07.2026 35€, danach 50€ monatlich (2030 Abitur)
(Schuljahr = Kalenderjahr)
Prize und seine Eltern leben in der Gemeinde Rwimi. Die Familie besteht aus den Eltern und fünf Geschwistern. Sie wohnen in einem Lehm- und Flechtwerkhaus. Es gibt eine Küche und eine Latrine. Die Eltern teilen sich die Verantwortung dafür, die Familie zu versorgen. Immer wenn Prize Schulferien hat, kehrt er zu seinen Eltern zurück und wird von ihnen betreut. Während der Schulzeit lebt er bei seiner Tante Kate, die für Prize sorgt und ihn versorgt. Kate lebt im Dorf Nyamirima in einem einzigen Zimmer eines gemieteten Lehm- und Flechtwerkhauses. Prize, seine Tante, seine Mutter und seine Geschwister führen ein gesundes Leben. Der Vater leidet unter Bluthochdruck.
Name: Kabanekera Sylivia
Kontaktnummer: 6947
Klasse: Senior 3 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art: 50 Euro monatlich (mit Boarding)
Sylivia lebt in Nyamirima bei ihrem Großvater. Die Großmutter heißt Banura Teopista. Der Onkel ihrer Mutter, Kyaligonza, und seine Frau helfen, indem sie für Sylivias Bedürfnisse aufkommen. Er besitzt ein festes Haus mit etwas Land und ist Vorsitzender des Gemeinderats von Nyamirima. Sylivias Eltern leben in Harugongo, haben sich jedoch getrennt. Die Mutter hat keine Arbeit. Der Vater leistet keinerlei Unterstützung für Sylivia, deshalb ist sie zu ihrem Großvater nach Nyamirima gekommen. Die Großmutter besitzt ein halbfestes Haus in Harugongo mit etwas Land, auf dem sie etwas Landwirtschaft betreibt, und pachtet außerdem weiteres Land in der Umgebung, um dort Landwirtschaft zu betreiben. Sylvia teilt sich bei ihrem Großvater das Bett mit ihren Geschwistern.
Patenschaft
In der Gegend rund um unsere Schule leben sehr arme Familien. Manche arbeiten hart, um ihren Kindern den Schulbesuch, meist nur unregelmäßig, ermöglichen zu können, andere erkennen die Wichtigkeit des Schulbesuchs nicht und schicken ihre Kinder deshalb nicht zur Schule.
Doch das beste Mittel gegen Armut ist Bildung! Ein Kind mit einer guten Bildung hat die Chance auf einen guten Job und damit die Möglichkeit, den Weg aus der Armut zu finden.
Mit einer Schulpatenschaft über Abaana Afrika wird einem Kind ein regelmäßiger Schulbesuch, betreute Lernversorgung in den Ferien und Nachhilfestunden während der Schulzeit ermöglicht und es bekommt jährlich Schul- und Sportkleidung sowie Schul- und Sportschuhe. Auch werden über den Patenschaftsbeitrag anteilig die Gehaltskosten der vier BDF-Mitarbeiter und der Angestellten der Krankenstation finanziert.
Die Ansprechpartnerin für Patenschaften ist unsere Manja (manja@abaana.de).
Ablauf der Patenschaft
Zu Beginn der Patenschaft erhältst du eine Patenmappe mit Infos zu deinem Patenkind, unserem Projektgebiet und unseren FAQ. Der Patenbeitrag kann termweise (alle 4 Monate) oder 2-monatlich bezahlt werden. Da wir nur dreimal im Jahr Geld nach Uganda überweisen, um Gebühren zu sparen, ist es bei der zu Beginn der meisten Patenschaften notwendig, einen Term im Voraus zu bezahlen.
Während der Patenschaft kannst du deinem Patenkind jederzeit Briefe oder hin und wieder Päckchen (Hinweis zum Versenden von Päckchen findest du hier) schicken. Jede Übergabe von Post oder Bestellungen wird mit Fotos dokumentiert. Diese Fotos werden in eine Online-Galerie für die Paten eingestellt. Außerdem erhältst du in unregelmäßigen Abständen einen kurzen Bericht zu deinem Patenkind mit aktuellen Fotos zur Lebenssituation. Auch dieser Bericht wird für dich in dein persönliches Fotoalbum eingestellt.
In unserem Forum, auf unserer Facebookseite, in den Term-News oder in unserem Newsletter findest du immer wieder Neuigkeiten zu aktuellen Aktionen oder Ereignissen an der Schule. Besonders unser familiäres Forum ist bei unseren Paten sehr beliebt. Hier tauschen sich die Unterstützer untereinander aus, werden Fragen beantwortet und viele Aktionen zu Gunsten unserer Schüler durchgeführt.
Die Patenschaft endet im Normalfall mit dem Abitur nach der Klasse S.6. Manche Schülerinnen und Schüler haben danach die Chance, weitere Ausbildungen zu beginnen. Es kann vorkommen, dass ein Kind aus unserem Projektgebiet wegzieht. In diesem Fall kann das Kind dann leider nicht weiter von uns betreut werden. Die Patenschaft ist übrigens jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich kündbar.
Was kostet eine Patenschaft
Standard Patenschaft
Eine Standard-Patenschaft kostet monatlich 20 Euro. Dafür erhält dein Patenkind Schulgeld, Prüfungsgebühren, Schul- und Sportkleidung, Förderunterricht sowie medizinische Versorgung durch die Schulkrankenschwestern. Eine Versorgung über eine Standardpatenschaft ist von der P1 bis Ende der Grundschulklasse P6 möglich. Eine Sonderform der Patenschaft stellt unsere Bildungs- und Essenspatenschaft für die Kinder der Nursery School (Kindergarten) dar. Sie setzt sich aus 15 Euro für die Bildung und 15 Euro für die Essensversorgung zusammen.
Patenschaft mit Boarding
Bei manchen Kindern steht in der Beschreibung, dass sie in unserer Boardingeinrichtung (Internat) schlafen. In diesem Fall ist ein höherer Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig. Zu den Leistungen der Standard-Patenschaft erhält dein Patenkind dann zusätzlich einen Platz in einem unserer Boardinghäuser und eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
Patenschaft mit Boarding ab Klasse P7 und in der Secondary School
Die 7. Grundschulklasse stellt besonders hohe Anforderungen an die Kinder, denn zum Abschluss dieses Schuljahres müssen alle Absolventen eine gemeinsame Prüfung (PLE - Primary leaving exams) an einer externen Grundschule meistern, deren Ergebnis staatlich geprüft wird. Das Ergebnis dieser Prüfung wird entscheiden, ob die Absolventen in die weiterführende Secondary School wechseln können, die letzte Primaryklasse wiederholen müssen oder sich ggf. eher eine handwerkliche Ausbildung anbietet. Damit die Kinder der P7 sich optimal auf die Abschlussprüfungen vorbereiten können, werden alle Schüler/-innen der Abschlussklasse in das Boarding aufgenommen. Ab der P7 ist daher ein Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig.
Alle Schülerinnen und Schüler die ihre schulische Laufbahn im Secondary Bereich unserer Schule fortsetzen, leben im Secondary Boarding, um sich optimal auf die Schule konzentrieren zu können. In diesem Fall ist für die Klassen S.1 bis S.2 ebenfalls ein Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig. Ab der Klasse S.3 bis zur letzten Klasse S.6, mit der das ugandische Abitur erworben werden kann, werden 50 Euro im Monat benötigt. Gern können diese Patenschaften auch als Gruppenpatenschaften von zwei Paten übernommen bzw. fortgeführt werden.
Welche Vorteile hat mein Patenkind durch die Patenschaft
Die Kinder in Uganda gehen sehr gerne zur Schule. Sie haben große Wünsche, zum Beispiel Arzt oder Ingenieur zu werden und sie wissen, dass sie dazu einen guten Schulabschluss benötigen. Durch die Patenschaft werden fortlaufend die Schul- und Prüfungsgebühren sowie neue Schulkleidung für dein Patenkind bezahlt, so dass das Kind sorgenfrei sein Ziel anstreben kann.
Über Briefe und hin und wieder Päckchen (max. einmal pro Schulterm) von den Paten (von den Kindern Sponsoren genannt) freuen sich die Schülerinnen und Schüler sehr. Für viele ist der erste Brief des Paten der erste Brief, den sie überhaupt in ihrem Leben bekommen. Die Briefe und Fotos werden stolz den Freunden gezeigt und manchmal abends sogar mit ins Bett genommen. Päckchen werden freudestrahlend geöffnet, neue Kleidung wird sofort anprobiert. Zu Beginn der Patenschaft können die Kinder ihre Freude noch nicht ganz zeigen. Sie sind verunsichert, warum ein fremder Mensch ihnen etwas Gutes tut. Aber wie wir bereits bei unseren eigenen Patenkindern miterlebt haben, schon nach wenigen Monaten einer Patenschaft haben die Kinder eine enorme Entwicklung durchgemacht. Sie strahlen häufiger, sind besser ernährt und haben sogar manchmal ihre Schulnoten verbessern können.
Essensunterstützung durch das Happy Food Programm
Die Patenbeiträge decken ausschließlich die Kosten für die Schulgebühren und den damit verbundenen Zusatzleistungen und beinhalten keine Essensversorgung, dennoch ist es für die Schüler enorm wichtig sich ausgewogen zu ernähren, um gut lernen zu können.
Für einen Tagessschüler kostetet das Schulessen im Monat rund 30 Euro und für einen Boardingschüler rund 60 Euro. Damit sind die Kosten für Frühstück, Mittagessen und im Falle der Boardingschüler zusätzlich für Abendessen und das Wochenende abgedeckt. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Bedarf für die Versorgung mit Schulessen für unsere Tagesschüler pro Tag bei 1,40 Euro und für unsere Boardingschüler bei 2,00 Euro liegt. Für die Versorgung aller Schüler mit Schulessen gibt es unser Happy Food Programm. Für freuen uns über jegliche Unterstützung des Happy Food Programms, ob durch eine einmalige oder eine Dauerunterstützung in individueller Höhe ab 5 Euro. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden dann als Gesamtbudget pro Term nach Uganda überwiesen. Eine Förderung einzelner Kinder ist aufgrund der Gleichbehandlung der Kinder nicht möglich. So können wir nicht manchen Kindern ein Essensvollprogramm und anderen, vielleicht bedürftigeren, Kindern gar nichts anbieten. Das zur Verfügung stehende Budget wird auf alle Kinder gleichmäßig aufgeteilt.
Jetzt Pate werden!
Bereits etwas weiter oben haben wir darauf hingewiesen, dass eine Patenschaft nur noch in seltenen Fällen möglich ist. Wenn hier unten auf der Seite ein Kind vorgestellt ist, hinter dessen Namen nicht "vermittelt" oder "vorgemerkt" steht, dann suchen wir für dieses Kind einen Paten. In diesem Fall wende dich bitte per E-Mail an unsere Patenbetreuerin Manja. Sie wird dir alle deine Fragen beantworten und das weitere Vorgehen erläutern. Sende uns bitte erst einen ausgefüllten Patenantrag zu oder überweise Geld für das Kind, sobald dir Manja bestätigt hat, dass du die Patenschaft übernehmen kannst. Die Kinder sind erfahrungsgemäß sehr schnell vermittelt, um eine doppelte Bezahlung zu vermeiden, warte bitte Manjas Antwort ab. Sollte hier kein unvermitteltes Kind vorgestellt sein, ist eine Patenschaft aktuell leider nicht möglich.
Den Patenschaftsantrag für die Grundschule (Klassen P1 bis P7) sowie für die Klassen S.1 und S.2 der Secondary School kannst du hier downloaden: Patenschaftsantrag Abaana Afrika
Den Patenschaftsantrag für die Klassen S.3 bis S.6 der Secondary School kannst du hier downloaden: Patenschaftsantrag Abaana Afrika II