Name: Ategeka Emmanuel
Kontaktnummer: 6491
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Emmanuel ist das einzige Kind seiner Eltern. Die Familie lebt in einem gemieteten Lehmhaus im Dorf Nyamirima. Der Vater des Jungen arbeitet in Nyamirima als Sicherheitsmann. Wie bei so vielen Familien ist der Vater der Hauptversorger für alle grundlegenden Bedürfnisse. Die Familie hat finanzielle Schwierigkeiten. So ist das Haus undicht, was bei Regen zu einem großen Problem wird. Vater und Mutter sind beide krank, wobei die Mutter stärker betroffen ist. Noch am Besuchstag musste sie erneut ins Krankhaus gebracht werden. Emmanuel selbst ist gesund. Alle drei schlafen gemeinsam in einem provisorischen Bett aus kleinen Stöcken, welches unbequem ist. Die Latrine der Familie befindet sich noch im Bau.
Name: Balinda Rujumba
Kontaktnummer: 6343
Klasse: top class des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Rujumba lebt mit seiner Familie in einem Mietshaus aus Lehm und Flechtwerk. Es besteht aus zwei Räumen. Es gibt weder eine Küche noch eine Grubenlatrine. Diese können sie von den Nachbarn mit nutzen. Die Umgebung ist unsauber. Das Bettzeug ist alt und unhygienisch und liegt auf dem Lehmboden. Die Kleidung sowie die wenigen Haushaltsgegenstände sind alt und schmutzig. Die verschiedenen Väter der Kinder unterstützen die Mutter nicht. Sie selbst arbeitet als Tagelöhnerin in den Gärten anderer Leute. Lebensmittel für den Eigenbedarf werden in kleinen Gärten anderer Leute angebaut. Überschuss für den Weiterverkauf gibt es nicht. Tiere besitzt die Familie keine. Unterstützung in der Versorgung ihrer Kinder erhält sie nur durch ihren jetzigen Mann. Er arbeitet als Wachmann in einem Gesundheitszentrum. Rujumbas Mutter ist HIV positiv. Sie nimmt antiretrovirale Medikamente. Aufgrund medizinischer Vorsorge gab es während der Schwangerschaft keine Übertragung auf die Kinder.
Name: Sunday Eric
Kontaktnummer: 6377
Klasse: top class des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Eric lebt mit seiner Familie in einem viel zu kleinen Flechtwerkhaus bestehend aus zwei Räumen. Die Kinder der Familie teilen sich eine Bettstelle, die aus dünnen Matten und Laken auf dem Lehmboden besteht. Die Familie besitzt eine kleine Küche, eine Grubenlatrine und ein Kaninchenhaus ohne Kaninchen. Das Land ist zu klein um Nahrungsmittel anzubauen. Der Vater arbeitet als Heimwächter, Gelegenheitsarbeiter und Bauer. Auch die Mutter baut Nahrungspflanzen für den Eigenbedarf und den Weiterverkauf auf einem kleinen geschenkten Stück Land an. Beide Eltern und Erics Bruder sind HIV-positiv. Auch Eric ist kränklich. Eine Unterstützung durch eine Patenschaft wäre sehr hilfreich.
Name: Kusemererwa Joel
Kontaktnummer: 6464
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Joel lebt mit seinen Eltern und seinen Geschwistern Edward und Joan zusammen. Die Familie hat nur ein kleines Grundstück zur Verfügung, sodass sie nicht viele Nahrungsmittelpflanzen anbauen können. Die Eltern müssen daher Land mieten und arbeiten zudem als Gelegenheitsarbeiter. Die Einnahmen reichen nicht aus, um alle Erfordernisse befriedigen zu können. So fehlen auch die finanziellen Mittel, um den Kindern Kleidung kaufen zu können. Aufgrund der Schwierigkeiten harmonisieren die Eltern nicht immer miteinander.
Name: Ayesiga Miracle
Kontaktnummer: 6956
Klasse: oberste Klasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
20 Euro monatlich
Miracle lebt mit seinen Geschwistern, Cousinen und Cousins bei den alten Großeltern in Nyamirima, um die Nyamirima Schule besuchen zu können. Es sind viele schulpflichtige Kinder. Die Kinder teilen sich das unsaubere Bettzeug. Die Eltern von Miracle haben sich getrennt, da der Vater Alkoholiker war. Er unterstützt seine Kinder nicht. Die Mutter arbeitet als Barkeeperin und versucht mit ihrem Geld die Großeltern zu unterstützen. Die Großmutter arbeitet im Familiengarten und baut Nahrungsmittel für den Eigenbedarf sowie Kaffee für den Verkauf an. Alle älteren Mitglieder helfen dabei. Zusätzlich halten sie Tiere. Miracles Schwester Immaculate hat eine Herzerkrankung und die Großmutter hat Bluthochdruck. Für die Medikamente wird viel Geld benötigt, welches dann an anderer Stelle fehlt.
Name: Kebirungi Miria
Kontaktnummer: 6957
Klasse: Senior 2 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
Patenschaftshöhe-/art: monatlich bis 25.07.2026 35€, danach 50€ monatlich (2030 Abitur)
(Schuljahr = Kalenderjahr)
Miria lebt mit ihrer Familie in den Ferien in einem alten Lehmhaus. Es gibt eine Küche und eine Grubenlatrine. Die Mutter ist die Hauptverdienerin und baut Nahrungsmittel im Familiengarten an. Der Vater hat aufgrund von Diabetes ein Bein verloren, ist auf einem Auge erblindet und ist nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt. Mirias Mutter leidet an Nierenproblemen. Aufgrund ihres langen Schulwegs von 12 Kilometern ist Miria zu ihrem Bruder und dessen Familie gezogen. Er betreibt eine kleine Apotheke und verdient damit ein kleines Einkommen. Die meisten Geschwister von Miria sind mangels Geld nicht zur Schule gegangen, wurden früh verheiratet und arbeiten als Gelegenheitsarbeiter für wenig Einkommen. Die Aufnahme ins schuleigene Boarding wird Miria sehr helfen und die Familie entlasten.
Name: Ampumuza Levis
Kontaktnummer: 6489
Klasse: Babyklasse des Kindergartens (Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
30 Euro monatlich für Bildungs- und Essenspatenschaft; alternativ zwei Paten je 15€ monatlich getrennt für Bildung / Essen
Levis lebt mit seiner Großfamilie in einem kleinen Flechtwerkhaus im Dorf Rweihamba. Der Haushalt ist groß und umfasst Onkel, Tanten, Cousins und Großeltern, was die begrenzten Ressourcen stark belastet. Levis lebt nicht bei seinem Vater, der eine andere Familie hat. Obwohl der Vater minimale Unterstützung wie Seife und gelegentlich Kleidung bereitstellt, liegt die Hauptverantwortung für die Betreuung des Kindes bei seiner Mutter und den älteren Großeltern. Levis’ Mutter geht Gelegenheitsarbeiten nach und arbeitet hauptsächlich vormittags in den Gärten anderer Leute. Nachmittags führt sie einen kleinen Laden. Das kombinierte Einkommen aus Gelegenheitsarbeit und dem kleinen Laden wird zur Deckung der Grundbedürfnisse des Haushalts verwendet. Diese Einkünfte reichen jedoch nicht aus, und die Familie steht weiterhin unter erheblichen finanziellen Zwängen. Der Haushalt hat Zugang zu grundlegenden sanitären Einrichtungen, darunter eine Küche und eine Latrine.
Name: Ngozi Prize
Kontaktnummer: 6942
Klasse: Senior 2 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
monatlich bis 25.07.2026 35€, danach 50€ monatlich (2030 Abitur)
(Schuljahr = Kalenderjahr)
Prize und seine Eltern leben in der Gemeinde Rwimi. Die Familie besteht aus den Eltern und fünf Geschwistern. Sie wohnen in einem Lehm- und Flechtwerkhaus. Es gibt eine Küche und eine Latrine. Die Eltern teilen sich die Verantwortung dafür, die Familie zu versorgen. Immer wenn Prize Schulferien hat, kehrt er zu seinen Eltern zurück und wird von ihnen betreut. Während der Schulzeit lebt er bei seiner Tante Kate, die für Prize sorgt und ihn versorgt. Kate lebt im Dorf Nyamirima in einem einzigen Zimmer eines gemieteten Lehm- und Flechtwerkhauses. Prize, seine Tante, seine Mutter und seine Geschwister führen ein gesundes Leben. Der Vater leidet unter Bluthochdruck.
Name: Kansiime Racheal
Kontaktnummer: 6951
Klasse: Senior 3 Lower Secondary School (Mittelschule, Stand 2026)
Patenschaftshöhe-/art:
50 Euro monatlich (mit Boarding)
Racheal lebt mit ihren Eltern und ihren zwei Geschwistern Prossy und Collins zusammen. Es ist eine bescheidene Familie, und die Eltern bemühen sich sehr, ihre Kinder nach ihren Möglichkeiten zu unterstützen. Rachaels Vater verdient sein Geld, indem er Passagiere mit seinem Motorrad fährt. Es ist ein gemietetes Motorrad und er muss dafür Raten zahlen. Die Mutter arbeitet als Gelegenheitsarbeiterin. Racheal und ihre Schwester gehen zur Schule, aber ihr Bruder konnte aufgrund der schwierigen finanziellen Situation zu Hause noch nicht mit der Schule beginnen. Rachael hilft ihrer Mutter Nahrungsmittelpflanzen für den Eigenbedarf anzubauen. Die Aufnahme ins schuleigene Boarding wird Rachael sehr helfen und die Familie entlasten.
Patenschaft
In der Gegend rund um unsere Schule leben sehr arme Familien. Manche arbeiten hart, um ihren Kindern den Schulbesuch, meist nur unregelmäßig, ermöglichen zu können, andere erkennen die Wichtigkeit des Schulbesuchs nicht und schicken ihre Kinder deshalb nicht zur Schule.
Doch das beste Mittel gegen Armut ist Bildung! Ein Kind mit einer guten Bildung hat die Chance auf einen guten Job und damit die Möglichkeit, den Weg aus der Armut zu finden.
Mit einer Schulpatenschaft über Abaana Afrika wird einem Kind ein regelmäßiger Schulbesuch, betreute Lernversorgung in den Ferien und Nachhilfestunden während der Schulzeit ermöglicht und es bekommt jährlich Schul- und Sportkleidung sowie Schul- und Sportschuhe. Auch werden über den Patenschaftsbeitrag anteilig die Gehaltskosten der vier BDF-Mitarbeiter und der Angestellten der Krankenstation finanziert.
Die Ansprechpartnerin für Patenschaften ist unsere Manja (manja@abaana.de).
Ablauf der Patenschaft
Zu Beginn der Patenschaft erhältst du eine Patenmappe mit Infos zu deinem Patenkind, unserem Projektgebiet und unseren FAQ. Der Patenbeitrag kann termweise (alle 4 Monate) oder 2-monatlich bezahlt werden. Da wir nur dreimal im Jahr Geld nach Uganda überweisen, um Gebühren zu sparen, ist es bei der zu Beginn der meisten Patenschaften notwendig, einen Term im Voraus zu bezahlen.
Während der Patenschaft kannst du deinem Patenkind jederzeit Briefe oder hin und wieder Päckchen (Hinweis zum Versenden von Päckchen findest du hier) schicken. Jede Übergabe von Post oder Bestellungen wird mit Fotos dokumentiert. Diese Fotos werden in eine Online-Galerie für die Paten eingestellt. Außerdem erhältst du in unregelmäßigen Abständen einen kurzen Bericht zu deinem Patenkind mit aktuellen Fotos zur Lebenssituation. Auch dieser Bericht wird für dich in dein persönliches Fotoalbum eingestellt.
In unserem Forum, auf unserer Facebookseite, in den Term-News oder in unserem Newsletter findest du immer wieder Neuigkeiten zu aktuellen Aktionen oder Ereignissen an der Schule. Besonders unser familiäres Forum ist bei unseren Paten sehr beliebt. Hier tauschen sich die Unterstützer untereinander aus, werden Fragen beantwortet und viele Aktionen zu Gunsten unserer Schüler durchgeführt.
Die Patenschaft endet im Normalfall mit dem Abitur nach der Klasse S.6. Manche Schülerinnen und Schüler haben danach die Chance, weitere Ausbildungen zu beginnen. Es kann vorkommen, dass ein Kind aus unserem Projektgebiet wegzieht. In diesem Fall kann das Kind dann leider nicht weiter von uns betreut werden. Die Patenschaft ist übrigens jederzeit ohne Angabe von Gründen schriftlich kündbar.
Was kostet eine Patenschaft
Standard Patenschaft
Eine Standard-Patenschaft kostet monatlich 20 Euro. Dafür erhält dein Patenkind Schulgeld, Prüfungsgebühren, Schul- und Sportkleidung, Förderunterricht sowie medizinische Versorgung durch die Schulkrankenschwestern. Eine Versorgung über eine Standardpatenschaft ist von der P1 bis Ende der Grundschulklasse P6 möglich. Eine Sonderform der Patenschaft stellt unsere Bildungs- und Essenspatenschaft für die Kinder der Nursery School (Kindergarten) dar. Sie setzt sich aus 15 Euro für die Bildung und 15 Euro für die Essensversorgung zusammen.
Patenschaft mit Boarding
Bei manchen Kindern steht in der Beschreibung, dass sie in unserer Boardingeinrichtung (Internat) schlafen. In diesem Fall ist ein höherer Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig. Zu den Leistungen der Standard-Patenschaft erhält dein Patenkind dann zusätzlich einen Platz in einem unserer Boardinghäuser und eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung.
Patenschaft mit Boarding ab Klasse P7 und in der Secondary School
Die 7. Grundschulklasse stellt besonders hohe Anforderungen an die Kinder, denn zum Abschluss dieses Schuljahres müssen alle Absolventen eine gemeinsame Prüfung (PLE - Primary leaving exams) an einer externen Grundschule meistern, deren Ergebnis staatlich geprüft wird. Das Ergebnis dieser Prüfung wird entscheiden, ob die Absolventen in die weiterführende Secondary School wechseln können, die letzte Primaryklasse wiederholen müssen oder sich ggf. eher eine handwerkliche Ausbildung anbietet. Damit die Kinder der P7 sich optimal auf die Abschlussprüfungen vorbereiten können, werden alle Schüler/-innen der Abschlussklasse in das Boarding aufgenommen. Ab der P7 ist daher ein Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig.
Alle Schülerinnen und Schüler die ihre schulische Laufbahn im Secondary Bereich unserer Schule fortsetzen, leben im Secondary Boarding, um sich optimal auf die Schule konzentrieren zu können. In diesem Fall ist für die Klassen S.1 bis S.2 ebenfalls ein Patenbeitrag in Höhe von 35 Euro notwendig. Ab der Klasse S.3 bis zur letzten Klasse S.6, mit der das ugandische Abitur erworben werden kann, werden 50 Euro im Monat benötigt. Gern können diese Patenschaften auch als Gruppenpatenschaften von zwei Paten übernommen bzw. fortgeführt werden.
Welche Vorteile hat mein Patenkind durch die Patenschaft
Die Kinder in Uganda gehen sehr gerne zur Schule. Sie haben große Wünsche, zum Beispiel Arzt oder Ingenieur zu werden und sie wissen, dass sie dazu einen guten Schulabschluss benötigen. Durch die Patenschaft werden fortlaufend die Schul- und Prüfungsgebühren sowie neue Schulkleidung für dein Patenkind bezahlt, so dass das Kind sorgenfrei sein Ziel anstreben kann.
Über Briefe und hin und wieder Päckchen (max. einmal pro Schulterm) von den Paten (von den Kindern Sponsoren genannt) freuen sich die Schülerinnen und Schüler sehr. Für viele ist der erste Brief des Paten der erste Brief, den sie überhaupt in ihrem Leben bekommen. Die Briefe und Fotos werden stolz den Freunden gezeigt und manchmal abends sogar mit ins Bett genommen. Päckchen werden freudestrahlend geöffnet, neue Kleidung wird sofort anprobiert. Zu Beginn der Patenschaft können die Kinder ihre Freude noch nicht ganz zeigen. Sie sind verunsichert, warum ein fremder Mensch ihnen etwas Gutes tut. Aber wie wir bereits bei unseren eigenen Patenkindern miterlebt haben, schon nach wenigen Monaten einer Patenschaft haben die Kinder eine enorme Entwicklung durchgemacht. Sie strahlen häufiger, sind besser ernährt und haben sogar manchmal ihre Schulnoten verbessern können.
Essensunterstützung durch das Happy Food Programm
Die Patenbeiträge decken ausschließlich die Kosten für die Schulgebühren und den damit verbundenen Zusatzleistungen und beinhalten keine Essensversorgung, dennoch ist es für die Schüler enorm wichtig sich ausgewogen zu ernähren, um gut lernen zu können.
Für einen Tagessschüler kostetet das Schulessen im Monat rund 30 Euro und für einen Boardingschüler rund 60 Euro. Damit sind die Kosten für Frühstück, Mittagessen und im Falle der Boardingschüler zusätzlich für Abendessen und das Wochenende abgedeckt. Das bedeutet, dass der durchschnittliche Bedarf für die Versorgung mit Schulessen für unsere Tagesschüler pro Tag bei 1,40 Euro und für unsere Boardingschüler bei 2,00 Euro liegt. Für die Versorgung aller Schüler mit Schulessen gibt es unser Happy Food Programm. Für freuen uns über jegliche Unterstützung des Happy Food Programms, ob durch eine einmalige oder eine Dauerunterstützung in individueller Höhe ab 5 Euro. Die zur Verfügung stehenden Mittel werden dann als Gesamtbudget pro Term nach Uganda überwiesen. Eine Förderung einzelner Kinder ist aufgrund der Gleichbehandlung der Kinder nicht möglich. So können wir nicht manchen Kindern ein Essensvollprogramm und anderen, vielleicht bedürftigeren, Kindern gar nichts anbieten. Das zur Verfügung stehende Budget wird auf alle Kinder gleichmäßig aufgeteilt.
Jetzt Pate werden!
Bereits etwas weiter oben haben wir darauf hingewiesen, dass eine Patenschaft nur noch in seltenen Fällen möglich ist. Wenn hier unten auf der Seite ein Kind vorgestellt ist, hinter dessen Namen nicht "vermittelt" oder "vorgemerkt" steht, dann suchen wir für dieses Kind einen Paten. In diesem Fall wende dich bitte per E-Mail an unsere Patenbetreuerin Manja. Sie wird dir alle deine Fragen beantworten und das weitere Vorgehen erläutern. Sende uns bitte erst einen ausgefüllten Patenantrag zu oder überweise Geld für das Kind, sobald dir Manja bestätigt hat, dass du die Patenschaft übernehmen kannst. Die Kinder sind erfahrungsgemäß sehr schnell vermittelt, um eine doppelte Bezahlung zu vermeiden, warte bitte Manjas Antwort ab. Sollte hier kein unvermitteltes Kind vorgestellt sein, ist eine Patenschaft aktuell leider nicht möglich.
Den Patenschaftsantrag für die Grundschule (Klassen P1 bis P7) sowie für die Klassen S.1 und S.2 der Secondary School kannst du hier downloaden: Patenschaftsantrag Abaana Afrika
Den Patenschaftsantrag für die Klassen S.3 bis S.6 der Secondary School kannst du hier downloaden: Patenschaftsantrag Abaana Afrika II